„ Die Zukunft liegt in der Vergangenheit“ - Werner Tübke und eine Renaissance der Malerei in Leipzig
Ob in der italienischen Renaissance des Quattrocento oder im späten 20. Jahrhundert in Leipzig – das Neue in der Kunst
entstand immer wieder aus dem Alten! Am Beispiel Werner Tübkes soll die in der Kunst des 20. Jahrhunderts ganz einzigartige
Modernität eines Rückbezugs in das Vergangene gezeigt werden. „Es bleibt alles so, wie es niemals war“, mit diesem Satz hat er
treffend seine faszinierende und epochale Wende in der Geschichte der Kunst zusammengefasst.
Im Zuge des Seminars ist eine Exkursion in das Museum Tübke Atelier und in das Museum der bildenden Künste Leipzig vorgesehen.
Sollten bei der Buchung Fragen oder Probleme auftreten, melden Sie sich gern bei uns unter 03445 / 70 31 53.
Die Durchführung der Seminare und Lehrgänge ist an eine Mindestteilnehmerzahl gebunden. ARBEIT UND LEBEN behält sich das Recht vor, das Seminar oder den Lehrgang abzusagen, wenn die Anmeldungen die Mindestteilnehmerzahl nicht erreichen. In diesem Fall werden bereits gezahlte Teilnahmebeträge umgehend erstattet. Weitergehende Ansprüche der Teilnehmenden sind ausgeschlossen.
- Startdatum
- Montag, 9. August 2027 um 14:00:00
- Enddatum
- Mittwoch, 11. August 2027 um 16:00:00
- Seminarleitung
- Dr. Richard Hüttel, Kunsthistoriker
- HVHS Akademie Sonneck
Arbeit und Leben Sachsen-Anhalt
Akademie Leitung
Telegrafenweg 8
06618 Naumburg- Geschäftsstelle
- Sonneck
- Seminarnummer
- 278325001
Seminar inkl. Vollverpflegung im DZ
Seminar inkl. Vollverpflegung im EZ
Seminar inkl. Vollverpflegung ohne Übernachtung