Seit 30 Jahren ist die Akademie Sonneck ein Ort, an dem Menschen lernen, lehren, sich begegnen und austauschen. Eine Heimvolkshochschule, die Räume öffnet – für Bildung, für Perspektiven, für Selbstermächtigung. Zum Jubiläum wollen wir deshalb nicht den Blick zurück, sondern nach vorn werfen: Mit der Sommergesprächsreihe lädt die Akademie Sonneck dazu ein, Arbeit und Gesellschaft aus unterschiedlichen Blickwinkeln neu zu denken. Wie verändert sich Arbeit – und was bedeutet das für Selbstverständnis und Zusammenhalt? Welche neuen Grenzen entstehen in einer Gesellschaft, die doch längst zusammengewachsen sein wollte? Und wie verändern aktuelle Entwicklungen unsere Vorstellung von Leistung, Verantwortung und Teilhabe?

Drei Abende, drei Impulse, drei Möglichkeiten, zu lernen, zu hinterfragen und gemeinsam weiterzudenken

Die Sommergespräche finden im Sommer 2026 auf dem Gelände der HVHS Akademie Sonneck statt – offen, dialogisch, inspirierend. Damit verkörpern sie, wofür die Akademie seit drei Jahrzehnten steht: Sie ist kein Ort fertiger Antworten, sondern ein Ort, an dem Fragen wachsen dürfen. Im Zentrum stehen drei Perspektiven: die Ostdeutsche Perspektive, die Migrantische Perspektive und die Feministische Perspektive.

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Es ist Sasche Lübnbe abgebildet, und rechts von Ihm sein Buch "Ganz unten im System".
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Sascha Lübbe liest "Ganz unten im System: Wie uns Arbeitsmigrant*innen den Wohlstand sichern"

Zu sehen ist Guido Zander.
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Guido Zander liest "Die faulen Deutschen? (Schein-)Debatten und Lösungen für eine zukunftsfähige Arbeitswelt"

Blick auf das Buch von Ilko Sascha Kowalczuk und Bodo Ramelow "Die neue Mauer".
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Ilko-Sascha Kowalczuk & Bodo Ramelow lesen "Die neue Mauer"